Campeones

June 30, 2008

Campeones

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Mutig, aber zur Zeit nicht in Mode.

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Am Samstag haben wir in Chanteiro unter der Sonne gelitten. Ich war körperlich ziemlich am Sand und es wäre wohl besser gewesen den Tag eben dort zu verbringen. Wenigstens haben wir ein paar nette Fotos von einer Route gemacht, die ich bei meinem ersten Chanteiro Besuch klettern konnte.

Gracias para las fotos Aurelio!!!


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Feuer

June 26, 2008

Am Montag war es schließlich so weit. Die lang erwarteten Feierlichkeiten von San Juan standen am Programm. Feuer am Strand, Sardinen und und ganz Coruna auf den Beinen, das ist die längste Nacht des Jahres.

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Foto von meinem Zimmerfenster aus. Leute die Holz zum Strand transportieren und dazu kurzerhand die Mülltonnen umfunktionieren.

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So schaut’s am großen Strand aus.

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Bei uns war es eher gemütlich. Wir teilten unseren kleinen Strand, etwas abseits vom Trubel, mit zwei anderen “Gruppen”. Unser Team war aber bei weitem am besten ausgerüstet. Roy beim Grillen.

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Typisches Essen für San Juan, Sardinen.

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Ok, die Nachbarn hatten das größere Feuer.

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Wenn du dreimal übers Feuer springst, bringt das Glück.

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Paula an den Cariocas.

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Heißkalt

June 26, 2008

Ich komm’ gerade zurück von meinem Wochenende im Herzen Galiziens. Ich hab mir nach der Andalusien Reise gedacht, so das war’s jetzt mit meiner Erkundung von Spanien und dass ich nicht mehr herumreisen werde, aber was unser Kletterwochenende in Ourense an Sehenswürdigkeiten (im positivsten Sinn des Wortes) mit sich brachte, ist mindestens eine Reise wert.

Er, Aurelio nämlich, hat schon längere Zeit von seinem Dorf in der Provinz Ourense erzählt und mit Begeisterung vorgeschlagen zum jährlichen Dorffest in A Rua das ganze Wochenende in der Gegend zu verbringen. Mit dabei war Fran aus Coruna, ein Kletterkollege und Freund von Aurelio. Am Freitag Nachmittag gings los in Richtung Ourense-Stadt, der Provinzhauptstadt von Ourense-Provinz, dort angekommen gings ohne Zwischenstop weiter östlich in die Canons do Sil. Dieser Teil des Flusses “Sil” ist eine beeindruckende Szenerie von steilen Hügeln und Felsen, dicht überzogen von Wäldern und Gewächs mit dem tollen Fluss der sich durch das Tal schlängelt. Dort erwartete uns Miguel, ein Local der gerade dabei ist neue Gebiete zu erschließen und Routen einzurichten. Wir hatten ca. zwei Stunden Zeit zu klettern, er zeigte uns ein paar neue Routen und später, was viel wichtiger war, die Stadt Ourense. Diese besitzt eine absolut liebenswerte Altstadt, vergleichbar mit der von Santiago, mit grauen Granithäusern, engen Gassen, nur dass in Ourense im Sommer die Sonne eine Kraft vergleichbar mit der in Madrid hat, und so steigt das Thermometer im Hochsommer schon mal auf über 40 °. Wir hatten im Juni zu Mitternacht also eine angenehme Temperatur um sich draußen aufzuhalten und die vielen Leute auf den Plätzen dachten dasselbe. Wir aßen also wie die Könige, Miguel zeigte uns voller Stolz “seine” Stadt, zB den Brunnen “As Burgas” mit seinem ca. 70 ° heißen Thermalwasser. Was aber noch viel besser wäre, meinte er, sind die Thermalbäder etwas westlich der Innenstadt. Gratis benutzbare Steinbecken mit Thermalwasser verschiedener Temparaturen am Fluss Miño gelegen. Bevor wir wieder in den Canon zum Schlafen zurückfuhren, ging es also zu den Thermalquellen, es war zwei Uhr in der Früh. Schon an der Straße hatten viele Autos geparkt, und als wir bei den Becken ankamen waren wir nicht die einzigen, es wimmelte nur so von hauptsächlich Jugendlichen die den “Abend” dort verbrachten. Es gibt, glaub ich, 13 Becken, 24 Stunden “geöffnet” (es gibt kein Tor / keine Tür die man zusperren könnte) gratis benutzbar, ein echter Traum. Natürlich wär’s im Winter besser, so hatten wir schon 25 ° Lufttemperatur und das heiße Wasser dazu, wir waren ziemlich am Schwitzen. Trotzdem war’s entspannend und vor allem ein Erlebnis.

Nach der Nacht im Canon fuhren wir zum Frühstück in ein kleines Dorf wo der eigentlich wasserreichere Fluss Sil in den Miño mündet (das Sprichwort sagt: el Sil lleva el agua, el Miño la fama). Es war Samstag, ein Tag in den es sogar in Coruña heiß war, dh. in Ourense war es richtig heiß. Wir hatten uns am Vortag vom Local Miguel einen Sektor im Schatten und am Fluss erklären lassen. Die Routen waren bis auf drei 6b’s ziemlich schwierig, aber der Fels ist richtig gut, der Fluss ist gleich daneben (wir waren natürlich im Wasser, aber zum “Baden” war das Wasser zu kalt, zum “Abkühlen” perfekt), außerdem haben die Ourensianer den Zustieg mit Seilen erleichtert und sogar kleine Platformen zum Sichern gebastelt.

Am Nachmittag wollte uns Aurelio dann ein Kloster zeigen, welches heute ein vom Staat betriebenes Luxushotel ist. Ich hatte schon davon gehört, weil mein Professor vom Hauptfach der Architekt ist, der den Umbau geplant hat. Das Hotel ist schön, weil vom Kloster nicht viel verändert wurde, aber das Beste ist die Lage, hoch über dem Fluss mit Ausblick über Hügel und Wälder.

Nächster Halt war A Rua, das Dorf in dem Aurelio seine Kindheit verbracht hat. Das große “Dorffest” war allerdings im Dorf seiner Großmutter, 15 min weiter hügelwärts. Dort kam es dann zum ersten Kontakt mit Aurelios Familie. Und obwohl es vielleicht ein bisschen viel auf einmal war, seine ganzen Cousins, Onkel, Tanten und seine Eltern kennenzulernen, hab ich mich die meiste Zeit recht wohl gefühlt.

Am Abend dieses Samstags gings also auf zur Dorffeier. Inklusive Livemusik (witzigerweise nennt man sowas in Spanien “Orchestra”) gings da zur Sache. Die Band hatte die gängigen Tanzbeats drauf (humpta humpta), könnte sicherlich auf einem Frühschoppen in der Oststeiermark auftreten, und natürlich wurde viel geschunkelt. Interessant war, dass es keine Sitzmöglichkeiten und kein Essen gab. Um elf Uhr sagte die Band schließlich eine Pause an. Alle gingen zum Abendessen ins eigene, oder Nachbar-(=Onkel/Tante)haus und die Hartgesottenen kehrten um ein Uhr Nachts zum zweiten Teil der Feier zurück.

Wir gingen also auch zum “Abendessen”, Mitternachtsschmaus triffts wohl eher. Das ganze fand im Erdgeschoss des Hauses der Großmutter statt und uns erwarteete schon die ganze Sippe. Außerdem ein ziemlicher Schweinsbraten, gebratene Paprika, Empanada, Gallo (=Hahn), Chorizo (=Wurst), dann noch Obst, Wein, Likör, Biskuitkuchen. Wir hatten den ganzen Tag quasi nichts gescheites gegessen, also wurde ordentlich zugelangt. Hin und wieder schaute ein Nachbar (=Onkel) vorbei um was vom Kuchen abzubekommen. Außerdem ein besonderes Exemplar von Onkel, ich hab ungelogen kein einziges Wort verstanden von dem was er diese zwei Tage gesagt hat. Die meisten haben sich brav auf Castellano umgestellt und ihr Gallego geschont, einige kamen überhaupt aus Madrid oder Valencia und sprachen stets Castellano, aber dieser Onkel, nicht nur dass er auch mit mir immer Gallego sprach, er bemühte sich keinen Deut seine Laute etwas zu verständlicher zu machen. Egal ob er mit seinem Freund (=Onkel) sprach, oder mit mir, für mich kam immer der selbe Geräuschbrei heraus. Am Ende des Mittagessens am Sonntag meinte Aurelio zu ihm, ob er denn sich denn nicht einmal bemühen könne, deutlich zu sprechen, weil ich ihn ja nicht verstehe und er gab lapidar zu verstehen, er versteht mich ja auch nicht.

Aber das war schon am Sonntag am Ende unseres Wochenendes (nunja, das Ende war eigentlich das Spanien-Italien Spiel, die Spanier haben ja endlich ihren Viertelfinalfluch hinter sich gebracht und reden jetzt nur mehr davon, noch nie in einem Semifinale verloren zu haben, nicht zu vergessen wie die Kommentatoren nach dem Sieg im Auftaktspiel gemeint haben, noch vier Spiele bis zum Finale), davor sind wir noch am Sonntag recht früh aufgestanden um dann eineinhalb Stunden in sengender Hitze an einem Geröllhang herumzuirren um die eine Höhle mit der unglaublichen 7c+ (als ob wir da was holen könnten) zu finden. Nachdem wir das nicht schafften, eine andere, leichter zugängliche Wand auscheckten, in der Hitze mit Sechsern kämpften und rechtzeitig um zwei zum Mittagessen (mit dem gleichen Essen wie am Vortag plus Reis mit Meeresfrüchten, plus Aperitif mit Jamon, Chorizo, Empanada beim Nachbarn (=Onkel)) antanzten gings, natürlich erst nach einer Nachspeise, die unter anderem den besten Flan den ich bis jetzt probiert hab, beinhielt, ab nach Coruna um eben das schicksalumwobene Viertelfinale gegen Italien anzusehen.

Spanien gewann, die Italienerinnen waren traurig und alle gingen schlafen um für den nächsten Tag (=San Juan) fit zu sein.

Leider hab ich keine tollen Fotos die dem tollen Wochenende gerecht würden, vor allem weil ich nur Landschaftsfotos und keine von Aurelios Familie hab. Irgendwie hatte ich “vergüenza” beim Familienessen herumzuknipsen. Und ich hab zwar Fotos von Aurelios Party-Keller-Bodega mit einer Paellapfanne für 200 Personen die an die gute alte Villaribba – Villabajo Werbung erinnert, aber dieser Eintrag bleibt ohne Foto.

Hecho

June 16, 2008

Al final salió LA vía, “La Jesús”. Tardé cinco meses, con seis días de tocarla y más o menos trece pegues. Estoy aliviado aún me gustó intentarla y disfrutar de esa vía guapíssima (no se que dicen mis rodillas sangradas…) Gracias a todos que me pillaban y sacaban las fotos. Gracias Aurelio, Marcos, Alfonso, Stan, Roland, Patrick y gracias a Angus para la entrada en la escalada de Galicia.

YouTube Video: http://www.youtube.com/watch?v=xsVK70vmHp0

So jetzt hab ich’s geschafft! Nach fünf Monaten die vergangen sind, seit ich die Route das erste Mal berührt habe, sechs effektiven Klettertagen in diesem Zeitraum und ca. 13 Versuchen (Top-Rope eingeschlossen) hab ich “La Jesus” begehen können. Und zwar am Samstag mit Patrick der übers Wochenende auf Besuch war. Dabei hat es gar nicht so ausgesehen als würden wir an diesem Tag viel klettern. Er hat nämlich in der Früh seinen Flug nach Madrid nicht ganz erwuschen, nachdem Tina ihm auf Malle gezeigt hatte, wie man dort die Nacht verbringt war er wohl noch etwas verwirrt. Nichtsdestotrotz hat er es bis nach Galizien geschafft und wir haben eineinhalb Tage mit Klettern, Fleisch Essen, Klettern, Surfen und Fußball Schauen verbracht. Jetzt macht er sich grad auf den Weg zur Arbeit und ich sollte auch zusehen, dass ich was weiterbringe, hab ich doch morgen eine schwierige Prüfung. Fotos hab ich leider keine vom Wochenende sondern nur von meinen früheren Versuchen in DER Route, vom Durchstieg gibts ein Video auf YouTube.

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Der zweite Tag in der Route im April, damals wusste ich noch nicht, dass kurze Hosen nicht des Jesus-Aspirantens Freund sind.

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Der vierte Tag. Hier hab ich mir eigentlich mehr erwartet, aber, um es mit den Worten von Aurelio zu sagen, der Fels hat mir meinen Platz gezeigt.

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Noch immer vierter Tag. Danke Marcos für die Fotos.

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Am zweiten Tag, nach dem ersten Vorstiegsversuch. Mein ungläubiger Blick sagt ungefähr: “…?…”. Ich hatte keinen Plan, wie die Route in einem Zug zu klettern sei.

Spirit

June 12, 2008

Ich hab ja noch gar nicht davon erzählt, aber die Woche nach dem Andalusien-Urlaub und den zwei Tagen intensiven Arbeitens für die Proyectos-Abgabe hab ich mir für zehn Tage ein Auto ausgeborgt, um meine Möglichkeiten klettern zu gehen etwas zu erweitern. Aurelio, mit dem ich sonst immer klettern gehe, war zu der Zeit nämlich in Kroatien und Umgebung unterwegs, sogar in Ljubljana, zwei Stunden von Graz.

Jedenfalls war das Auto eine tolle Sache, Galizien ist wirklich schön und das Klettern war genial. Am zweiten Wochenende waren wir am Samstag und Sonntag jeweils in Chanteiro klettern. Der Ort befindet sich ganz in der Nähe von Coruna aber wegen der Rias muss ich 40 Minuten mit dem Auto hinfahren, wenn ich schwömme, wäre ich in fünf Minuten dort (das ist natürlich ein BS (Blödsinn) aber wer kann schon behaupten das Wort “schwömme” verwendet zu haben, ein Häkchen mehr auf meiner Liste). Und Chanteiro ist wirklich ein Traum. Den ganzen Tag Sonne, der Ozean auf der einen Seite, Felsen auf der anderen Seite, ein Ausblick auf Coruna und die Rias. Natürlich wäre es nicht Galizien, wenn alles so perfekt wäre, der Ozean war viel zu wild zum Badem, außerdem ist die Wassertemperatur auch noch im Bergseebereich, der Fels hat einen unsichtbaren Überzug von Feuchtigkeit, Algen, Seife oder wasweißichwas und weiter oben wo das nicht der Fall ist heizt Sonja die Griffe so auf, dass hartes Klettern nicht wirklich möglich ist. Es wäre natürlich auch nicht Klettern in Galizien, wenn es wirklich Griffe gäbe, entweder ist das Ding so groß dass du es nicht als Griff sondern als Felsblock bezeichnen musst und es gibt einfach nichts zum Festhalten bis zum Ende des Griffes oder das Gerät ist so klein, dass es mühelos deine Epidermis, Dermis, und alle sonstigen -misen durchdringen könnte. Oh ich schweife ab, nein im Ernst, der Ort ist wunderbar, die Kletterei auch und dieses Nicht-perfekt-sein macht auch irgendwie den Charme von Galizien aus.

In Chanteiro, dem Sommerklettergebiet schlechthin also, war ich am Samstag und Sonntag. Am Sonntag schon ziemlich müde vom vielen Klettern der Vorwoche hab ich mich gerade in einer, durch Sonnen- und Seifenfels unmöglichen, Schlüsselstelle gequält, schon ein bisschen grantig von meinem Unvermögen, sitz’ ich also so in meinem Gurt und dreh’ mich um, ich wollte die Aussicht auf den Ozean, Rias, Coruna und so genießen und da waren sie dann: vier oder fünf Delfine, ca. 20 Meter vor uns, die in Richtung Ria tümmeln. Ein toller Anblick. Und ich war auch glücklich, weil ich zuvor zweimal bei der Ankunft in Chanteiro informiert worden bin, wie toll gerade eben die Delfine waren kurz davor vorbei geschwommen sind.

Dann kamen wieder zwei Tage intensiven Arbeitens für die Uni und gestern, nach der Abgabe und noch einer durchgearbeiteten Nacht (ich hab ein spanisches Buch über Architektur und Technik in neun Stunden auf 16 handgeschriebene Seiten zusammengefasst) waren wir beim Monte Xalo, und wieder war es schön warm, wenig Wind, Sonne, muy agradable. Und mein Klettern war auch ganz ok, obwohl ich schon 30 Stunden auf den Beinen war. Ich hab dreimal die “Jesus” probiert, und jetzt ist es nur mehr eine Frage der Zeit bis ich sie schaffen kann. Obwohl Moment, das ist das Einzige was ich nur beschränkt hab. Verkehrte Welt.

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Windmühlen in Corme

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Mein Haus, mein Auto.

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Sonnenuntergang in Chanteiro.

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Aurelio am Ende einer 7a am Xalo. Den schwierigen Teil hat er schon hinter sich. Leider hat er seine gute Leistung nicht auf die Reibungsplatte darüber ausweiten können, und so ist sich’s nicht ausgegangen.

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Der Ausstieg von “La Jesus”.