Jesus

January 27, 2008

Ich glaub es könnte leicht passieren, dass ich mich eines Tages darauf beschränke lediglich Fotos in den Blog zu geben, das wäre jedenfalls viel einfacher und schwupps. Ich hoffe aber genügend Motivation zu haben ein paar meiner Zeiten in Buchstaben zu packen und tiptiriptiptip. Auf ein Neues probier ich das Geklapper heute obwohl ich grad eher müde und lasch bin. Kann aber auch leicht passieren nach einer riesigen Portion Carbonara. Aber auch davor war meine Stimmung leicht im negativen Bereich, hab ich doch wieder mal ein kleines Uniarbeitlein liegen, und bis auf den Sonntag Nachmittag kommen lassen. Und mit einem kleinen Kätzchen das mir die Wärme vom Heizstrahler klaut (im Ernst, wenn sich diese Katze vor meine Wärmequelle setzt, kommt mir das so vor als würde sich der Mond vor die Sonne schieben und alles was ich abbekomme sind die paar Strahlen der Korona) also mit dem kleinen Kätzchen neben mir am Boden und dem kleinen Katerchen in meinem Kopf zeichnets sich auch nicht so leicht. Dabei wollt ich nur auf einen Sprung zu Arnaud aber dann natürlich Bier und Wein und am Ende sind wir dann eh recht lang unterwegs gewesen. War nichtsdestotrotz eine schöne Art den schönen Tag zu beschließen den ich mit Roland (einem Franzosen den ich von der Kletterhalle kenne) und Albert (Barcelonese und Erasmus-Intimus) am Monte Xalo kletternd verbracht habe. Witzig war auch, dass mehr und weniger zufällig andere Kollegen und Freunde von der Kletterhalle zu diesem, dem Coruna am nahesten, Klettergebiet. Und so waren wir den ganzen Nachmittag, bis es dunkel wurde (um 19.00 Uhr) am Klettern, Abseilen, Zwischen-Felsen-Hindurchschlürfen und so weiter. ACHTUNG!!! Klettergeschwafel, wen das nicht interessiert, bitte unten weiterlesen. Ich hab ja damals den Kletterführer von Pepe, dem Bergshopbesitzer, kopiert und dieser beinhält, wie es für einen guten Kletterführer sein sollte, allerlei Geschichte und G’schichteln über die jeweiligen Klettergebiete und am Monte Xalo gibt es eine Route die nennt sich “La Jesus”. Acht Meter ist sie lang und teilt mit ihrem perfekten, wie mit dem Messer gezogenen Riss einen riesigen Granitblock in zwei Hälften. Erstbegangen im Jahr 1982 (!) und mit 7b damals vielleicht die erste 7b Spaniens. Nun ja, zum Durchstieg fehlt mir noch ein Bisschen an Ausdauer (bei acht Metern klingt das vielleicht komisch, aber die Route verlangt durchgehend Körperspannung und ziemlich hohe Präzision die mit schwindender Kraft einfach nicht mehr aufbringbar ist) aber ich bin zuversichtlich. ACHTUNG!!! Klettergeschwafel Ende.

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Am Foto sieht man nicht Jesus sondern Nacho den Wohnungskollegen von Roland. (Und der mickrige Riss hinten ist auch nicht die besagte Route)

So, ich hör jetzt auf und geh raus spielen. (Ok, es ist fünf nach elf und in Wirklichkeit trink ich noch ‘nen Kakao und hau mich in die Hapfen)

Bilder

January 20, 2008

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Jaja, die Katze hat mehr zu sagen in meinem Zimmer als man ihr ansieht.

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Ruben und Paula beim Ausflug nach Santiago machen.

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Santiago de Compostela (Ausschnitt)

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Pieter, der Belgier und Tania aus Terni bei Rom.

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Pieter, Anne, Miriam, Charlotte und Mathieu.

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Der Katze gefällt der Heizstrahler auch.

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Caxo mein Mitbewohner (ganz links), Gäste der Geburtstagsfeier für Paula in der Wohnung von Rubén und Carlos (ganz rechts).

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Die Tafel, äääääääääh (an Homer denken)
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Paula als Fee
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Klettern in Nostian

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Tania, Michela und Albert


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Schöner Tag war das.